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Autor: ApothekenBlog | 10.01.2020 um 14:06 Uhr | 0 Kommentare

Das moderne Pflaster

Pflaster kennen wir alle. Schon seit unserer Kindheit sind wir damit vertraut und auch heute braucht wahrscheinlich jeder von uns ab und zu mal wieder ein Pflaster. Zu schnell schneidet man sich beim Kochen in die Finger oder rutscht beim Sport aus. Dann ist die richtige Wundversorgung gefragt. Meistens sind dann schnell die Pflaster parat, die schon einen langen Werdegang hinter sich haben.

Wahrscheinlich gibt es Pflaster schon sehr viel länger, aber die erste Patentierung ist noch nicht einmal 250 Jahre her. Noch später, nämlich erst ab 1924, begann die erste Firma damit, Pflaster maschinell herzustellen und zu verkaufen. Doch seitdem hat sich viel verändert. Die Zeiten, in denen das Pflaster eigentlich nie an der richtigen Stelle gehalten hat und Pflaster immer nur in riesigen Bahnen verkauft wurden und zugeschnitten werden mussten, sind lange vorbei. Heute gibt es für jede Körperstelle und alle individuellen Ansprüche das richtige Pflaster. So zum Beispiel extra Fingerpflaster oder Pflaster für bewegte Körperstellen. Außerdem ist das Pflaster auch über die traditionelle, einfache Wundversorgung hinausgewachsen. Es gibt Blasenpflaster und Pflaster, die nach Operationen angewandt werden. Außerdem sind auch Pflaster auf dem Markt, die bei Druckgeschwüren angewandt werden. Im weitesten Sinne haben sich die Pflaster sogar schon so weiterentwickelt, dass Sie völlig andere Funktionen übernehmen und nur noch durch die Form und die Klebe- beispielsweise Auflagefläche an Pflaster erinnern. So sind ja zum Beispiel Wärmepflaster, Herpespflaster und Nasenpflaster auch Pflaster, nur dass diese Pflaster weitaus mehr können.

Trotzdem brauchen wir das traditionelle Pflaster, das unsere Wunden vor Schmutz und Bakterien schützt, genauso dringend wie eh und je. Also vergessen Sie nicht, Ihre Haus- und Reiseapotheke regelmäßig nachzufüllen und falls Sie noch Fragen zu den Produkten unserer Versandapotheke haben, beraten wir Sie gern.
 Tags: Reiseapotheke, Wunde, Schmerzen, Hausapotheke
Autor: ApothekenBlog | 06.09.2019 um 09:43 Uhr | 0 Kommentare

Wundversorgung leicht gemacht

Einmal kurz nicht aufgepasst und schon ist es wieder passiert: man hat sich geschnitten. Nichts geht schneller, als sich einen kleinen Schnitt zuzuziehen. Beim Arbeiten in der Küche, beim Spazieren an Dornen, im Garten – überall lauern kleine Gefahren, die uns Schnitte zuführen können. Für solche Fälle ist es empfehlenswert die wichtigsten Hilfsmittel zur Wundversorgung in der Hausapotheke bereitzuhalten.

Wenn die Wunden nicht zu stark bluten oder zu tief sind, kann man die meisten Schnitte selbst behandeln. Andernfalls, besonders auch bei Bisswunden, sollten Sie dringend einen Arzt aufsuchen.

Was sollten Sie unbedingt in Ihrer Hausapotheke haben, um Wunden zu versorgen? Hier ist eine kleine Liste zum Abhaken zu Hause:
Nachdem Sie sich geschnitten haben, sollten Sie die Wunde dringend als erstes reinigen. Dafür können Sie eine Pinzette nutzen, um oberflächliche Steinchen zu entfernen. Mit Wasser kann der restliche Schmutz abgewaschen werden. Als nächstes müssen Sie die Wunde desinfizieren  (lieber einmal zu gründlich als zu unsauber)! Danach die Wunde je nach Größe mit Pflastern abdecken oder verbinden. In der nächsten Zeit bleibt Ihnen dann nur noch die Möglichkeit den Heilungsprozess zu beobachten und das Verbandsmaterial regelmäßig zu wechseln. Wenn es Schwierigkeiten gibt, die Wunde nicht heilt oder sich entzündet, sollten Sie dringend einen Arzt aufsuchen!
 Tags: Hausapotheke, Reiseapotheke, Schmerzen
Autor: ApothekenBlog | 28.08.2019 um 10:49 Uhr | 0 Kommentare

11 Dinge, die Sie über Pferdesalbe wissen sollten

  1. Pferdesalbe wurde ursprünglich für die Behandlung von Pferden erfunden und hergestellt. Erst später hat es sich zum vielseitig genutzten Heilmittel für Menschen entwickelt.
  2. Die Basisrezeptur der Pferdesalbe besteht aus den pflanzlichen Inhaltsstoffen Arnika, Rosmarin, Menthol und Kampfer. Manchmal werden noch andere Inhaltsstoffe hinzugefügt. So zum Beispiel krampflösender Thymian, Rosskastanien oder Fichtennadeln.
  3. Arnica sorgt für eine bessere Durchblutung. Dadurch werden im Körper mehr Sauerstoff und Nährstoffe transportiert. Blaue Flecken können unter Umständen schneller verblassen.
  4. Rosmarin hilft bei der Entspannung verspannter Muskeln.
  5. Menthol und Kampfer überzeugen durch ihre kühlende Wirkung, die besonders bei Gelenkbeschwerden eine Hilfe sein kann.
  6. Pferdesalbe ist vielfältig. Sie hilft aber nicht überall. Bei diesen Beschwerden ist eine Linderung durch Pferdsalbe möglich: Rheuma, Gicht, Muskelkater, Schnupfen, Sonnenbrand, Zerrungen und Prellungen.
  7. Bei einer Erkältung kann die Pferdesalbe zum Inhalieren genutzt werden und so Linderung schaffen.
  8. Pferdesalben wirken in 2 Phasen. Erst tritt eine kühlende Wirkung zu Tage und danach kann Pferdesalbe das Gewebe erwärmen.
  9. Pferdesalben gibt es rezeptfrei in Apotheken.
  10. Abgesehen von Reaktionen bei Allergien, ist die Salbe frei von Nebenwirkungen.
  11. Somit ist sie super geeignet für Familien und die verschiedensten Anwendungsbereiche. Eine super Creme,  die man zu Hause haben sollte, um die Selbstheilungskräfte des Körpers zu unterstützen.
Tags: Reiseapotheke, Krankheit, Erkältung, Schmerzen
Autor: ApothekenBlog | 29.07.2019 um 09:42 Uhr | 0 Kommentare

Ätherische Öle zur Behandlung PMS?


PMS – Sobald eine Frau das hört, zuckt diese meistens schon allein beim Gedanken daran zusammen und erinnern sich sogleich an diese nervige Zeit einmal im Monat, in der sie mit schlechter Stimmung, Reizbarkeit und Müdigkeit, Schmerzen, Appetitveränderungen, undurchsichtigen Gefühlslagen und Co. klarkommen muss! Und wer als Unwissender jetzt denkt, es gehe um die Periode, tja der hat falsch gedacht! PMS bedeutet nämlich prämenstruelles Syndrom und ist somit die Bezeichnung für bestimmte Symptome, die bei Frauen bis zu 13 Tage vor der Periode auftreten und zusätzlich nerven. Diese Beschwerden bleiben für gewöhnlich bis zum Beginn der Blutungen und stellen eine enorme Beeinträchtigung der Lebensqualität dar. Die Aromatherapie stellt eine alternative Möglichkeit dar, die Linderung der Symptome zu versuchen, wobei die Inhalation von ätherischen Ölen Erleichterung bringen soll. Zum Einsatz können die ätherischen Öle der Damaszenerrose kommen, während andere Betroffene zum Beispiel auch Zitrone, Lavendel oder Majoran bei PMS empfehlen.

Die Aromatherapie soll auf natürliche Weise die Selbstheilungskräfte des Körpers und des Immunsystems anregen und mit einfacher Anwendung viel erreichen. So wird vorgeschlagen, die ätherischen Öle in Form von Raumduft aufzunehmen, sie direkt an kleineren Stellen am Körper aufzutragen oder den Duft in „Sitzungen“ zu inhalieren, wie es bei der Studie iranischer Wissenschaftler gemacht wurde. Dafür wird das Öl jeweils 5 Minuten am Tag über einen Wattepad, das man sich vor das Gesicht hält, eingeatmet.

Selbstverständlich reagiert jeder anders auf die aromatherapeutische Behandlung und sollte verantwortlich damit umgehen. Ein Versuch ist es allemal, die Beschwerden, die die weibliche Periode mit sich bringt möglicherweise ein Stück weit zu lindern, also warum sollte man sie nicht ausprobieren?

 Tags: Schmerzen, Beruhigung
Autor: ApothekenBlog | 30.10.2018 um 09:37 Uhr | 0 Kommentare

Schmerzen – Woher sie kommen und was man dagegen tun kann

So gut wie jeder kennt sie und hat sie schon mehrfach erlebt – Schmerzen. Dieses unangenehme Gefühls- und Sinneserlebnis ist ein Warnsignal des Körpers und kann durch zahlreiche Reize, wie Druck, Dehnung oder Temperatur hervorgerufen werden. Demnach ist es eine Begleiterscheinung, die bei so gut wie jeder Art von Krankheit und Verletzung auftreten kann. Am häufigsten treten Kopf-, Zahn-, Bauch-, Rücken-, Gelenk-, Muskel-, Gesichts-, und Nervenschmerzen auf. Meist kann man Schmerzen gut behandeln, da die Ursache im akuten Fall fast immer gut erkennbar ist. Allgemein unterscheidet man verschiedene Empfindungsstufen von leicht bis schwer, welche je nach Person unterschiedlich wahrgenommen werden. Das liegt an der unterschiedlichen Wahrnehmung, die jeder Mensch besitzt. Doch woher kommen Schmerzen eigentlich, welche Schmerzarten gibt es und was kann man dagegen tun?

Bezüglich der Schmerzursachen unterscheidet man verschiedene Arten von Schmerzen. Zunächst gibt es den physiologischen Schmerz, der vor allem durch Verletzungen und Unfälle hervorgerufen wird. Dieser führt dazu, dass betroffene Stellen automatisch ruhig gehalten werden, sodass Folgeverletzungen vermieden werden können. Neuropathische Schmerzen entstehen durch Schädigungen des Nervensystems, während psychosomatische Schmerzen Ausdruck seelischer Belastung sind. Phantomschmerzen bezeichnen die empfundenen Schmerzen in einem bereits amputierten Körperteil, die durch eine Fehlinterpretation des Gehirns auftreten können. Weiterhin gibt es viszerale Schmerzen, also Schmerzen, die die inneren Organe betreffen sowie übertragende Schmerzen, deren Ursprung für den Betroffenen nicht punktgenau zu erfassen ist.
Außerdem wird zwischen chronischen und akuten Schmerzen entschieden. Während akute Schmerzen durch Brüche, Schnittwunden, Entzündungen oder Verbrennungen entstehen, treten chronische Schmerzen nur bei einer gestörten Schmerzwahrnehmung auf. Letztere können zudem durch Schmerzmittelmissbrauch und dauerhaftes Schonen von schmerzenden Stellen entstehen.

Bleibt die Frage ab wann man zum Arzt gehen sollte und was man selbst gegen Schmerzen tun kann. Generell gilt, dass bei mittelschweren bis starken Schmerzen immer umgehend ein Arzt zu Rate gezogen werden sollte. Besonders ist das der Fall, wenn Betroffene zudem Symptome wie Übelkeit, Luftnot, Fieber oder Verwirrtheit zeigen. Als erste Hilfe sollte man den Schmerzherd zudem nach Möglichkeit ruhigstellen, um Folgeverletzungen zu vermeiden. Sollte das allerdings nicht ausreichen, ist der Weg zum nächsten Arzt die beste Entscheidung.

Falls sie ebenfalls betroffen sein sollten und Schmerzmittel oder andere Medikamente benötigen, werden Sie  mit Ihren Beschwerden natürlich nicht allein gelassen. Denn egal ob es um den Kopf, Muskeln, Knochen und Gelenke, Füße und Beine o. a. geht - bei uns können Sie ganz einfach online Rezepte einlösen und sich von zu Hause aus alles Wichtige bestellen, ohne den im Krankheitsfall schmerzvollen Weg zur Apotheke auf sich nehmen zu müssen.
 Tags: Schmerzen, Service
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