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Autor: ApothekenBlog | 22.01.2020 um 14:25 Uhr | 0 Kommentare

Insektenschutz in tropischen Gebieten

Im Winter ist Hochsaison im Südostasiatischen Raum. Thailand, Indonesien und Vietnam locken mit tollen Stränden, leckerem Essen und großartigen kulturellen Highlights. Kein Wunder also, dass immer mehr Menschen über den kalten Winter in diese warmen, tropischen Regionen fliegen. Viel zu oft wird aber vergessen, dass in den tropischen Regionen nicht alles genauso ist, wie hier zu Hause.

Deshalb ist Vorsicht geboten. So zum Beispiel beim Insektenschutz. Tropische Mücken können eine Vielzahl an Krankheiten übertragen. Gegen einige davon kann man sich impfen lassen, so zum Beispiel Japanische Enzephalitis, gegen andere nicht. Gegen bestimmte Krankheiten, wie zum Beispiel dem Denguefieber, gibt es keinerlei Behandlungsmöglichkeiten. Deshalb müssen Sie Ihren Insektenschutz vor einer Reise in die Tropen unbedingt nach den Wirkstoffen kontrollieren.
Viele Insektenschutzmittel aus Deutschland sind nämlich unwirksam. Gegen tropische Mücken. hilft oftmals DEET am besten. DEET ist ein hochwirksamer und langerprobter Wirkstoff gegen Insekten. Er wird bei Reisen in Gebiete mit Malaria, Dengue-Fieber oder dem Zika-Virus empfohlen. Insektenschutzmittel ohne diesen Wirkstoff oder nur mit ätherischen Ölen reichen meist nicht aus. Zum zusätzlichen Schutz können Sie auch Ihre Kleidung gegen Insekten imprägnieren.

Wichtig ist, dass Sie beachten zuerst den Sonnenschutz aufzutragen, und erst 20-30 Minuten später das DEET haltige Insektenmittel. Je nach Wirkstoffkonzentration hält der Schutz für mehrere Stunden an. Bei einem 30%igen DEET – Mittel sind Sie etwa 4 Stunden geschützt. Bei einem 40%igen Mittel sogar schon 6 – 8 Stunden.

Achten Sie also auf sich und Ihre Reisebegleiter und greifen Sie zu einem wirksamen Insektenschutz, damit Sie Ihre reise gesund genießen können!
 Tags: Insektenschutz, Urlaub, Reiseapotheke
Autor: ApothekenBlog | 10.01.2020 um 14:06 Uhr | 0 Kommentare

Das moderne Pflaster

Pflaster kennen wir alle. Schon seit unserer Kindheit sind wir damit vertraut und auch heute braucht wahrscheinlich jeder von uns ab und zu mal wieder ein Pflaster. Zu schnell schneidet man sich beim Kochen in die Finger oder rutscht beim Sport aus. Dann ist die richtige Wundversorgung gefragt. Meistens sind dann schnell die Pflaster parat, die schon einen langen Werdegang hinter sich haben.

Wahrscheinlich gibt es Pflaster schon sehr viel länger, aber die erste Patentierung ist noch nicht einmal 250 Jahre her. Noch später, nämlich erst ab 1924, begann die erste Firma damit, Pflaster maschinell herzustellen und zu verkaufen. Doch seitdem hat sich viel verändert. Die Zeiten, in denen das Pflaster eigentlich nie an der richtigen Stelle gehalten hat und Pflaster immer nur in riesigen Bahnen verkauft wurden und zugeschnitten werden mussten, sind lange vorbei. Heute gibt es für jede Körperstelle und alle individuellen Ansprüche das richtige Pflaster. So zum Beispiel extra Fingerpflaster oder Pflaster für bewegte Körperstellen. Außerdem ist das Pflaster auch über die traditionelle, einfache Wundversorgung hinausgewachsen. Es gibt Blasenpflaster und Pflaster, die nach Operationen angewandt werden. Außerdem sind auch Pflaster auf dem Markt, die bei Druckgeschwüren angewandt werden. Im weitesten Sinne haben sich die Pflaster sogar schon so weiterentwickelt, dass Sie völlig andere Funktionen übernehmen und nur noch durch die Form und die Klebe- beispielsweise Auflagefläche an Pflaster erinnern. So sind ja zum Beispiel Wärmepflaster, Herpespflaster und Nasenpflaster auch Pflaster, nur dass diese Pflaster weitaus mehr können.

Trotzdem brauchen wir das traditionelle Pflaster, das unsere Wunden vor Schmutz und Bakterien schützt, genauso dringend wie eh und je. Also vergessen Sie nicht, Ihre Haus- und Reiseapotheke regelmäßig nachzufüllen und falls Sie noch Fragen zu den Produkten unserer Versandapotheke haben, beraten wir Sie gern.
 Tags: Reiseapotheke, Wunde, Schmerzen, Hausapotheke
Autor: ApothekenBlog | 06.09.2019 um 09:43 Uhr | 0 Kommentare

Wundversorgung leicht gemacht

Einmal kurz nicht aufgepasst und schon ist es wieder passiert: man hat sich geschnitten. Nichts geht schneller, als sich einen kleinen Schnitt zuzuziehen. Beim Arbeiten in der Küche, beim Spazieren an Dornen, im Garten – überall lauern kleine Gefahren, die uns Schnitte zuführen können. Für solche Fälle ist es empfehlenswert die wichtigsten Hilfsmittel zur Wundversorgung in der Hausapotheke bereitzuhalten.

Wenn die Wunden nicht zu stark bluten oder zu tief sind, kann man die meisten Schnitte selbst behandeln. Andernfalls, besonders auch bei Bisswunden, sollten Sie dringend einen Arzt aufsuchen.

Was sollten Sie unbedingt in Ihrer Hausapotheke haben, um Wunden zu versorgen? Hier ist eine kleine Liste zum Abhaken zu Hause:
Nachdem Sie sich geschnitten haben, sollten Sie die Wunde dringend als erstes reinigen. Dafür können Sie eine Pinzette nutzen, um oberflächliche Steinchen zu entfernen. Mit Wasser kann der restliche Schmutz abgewaschen werden. Als nächstes müssen Sie die Wunde desinfizieren  (lieber einmal zu gründlich als zu unsauber)! Danach die Wunde je nach Größe mit Pflastern abdecken oder verbinden. In der nächsten Zeit bleibt Ihnen dann nur noch die Möglichkeit den Heilungsprozess zu beobachten und das Verbandsmaterial regelmäßig zu wechseln. Wenn es Schwierigkeiten gibt, die Wunde nicht heilt oder sich entzündet, sollten Sie dringend einen Arzt aufsuchen!
 Tags: Hausapotheke, Reiseapotheke, Schmerzen
Autor: ApothekenBlog | 28.08.2019 um 10:49 Uhr | 0 Kommentare

11 Dinge, die Sie über Pferdesalbe wissen sollten

  1. Pferdesalbe wurde ursprünglich für die Behandlung von Pferden erfunden und hergestellt. Erst später hat es sich zum vielseitig genutzten Heilmittel für Menschen entwickelt.
  2. Die Basisrezeptur der Pferdesalbe besteht aus den pflanzlichen Inhaltsstoffen Arnika, Rosmarin, Menthol und Kampfer. Manchmal werden noch andere Inhaltsstoffe hinzugefügt. So zum Beispiel krampflösender Thymian, Rosskastanien oder Fichtennadeln.
  3. Arnica sorgt für eine bessere Durchblutung. Dadurch werden im Körper mehr Sauerstoff und Nährstoffe transportiert. Blaue Flecken können unter Umständen schneller verblassen.
  4. Rosmarin hilft bei der Entspannung verspannter Muskeln.
  5. Menthol und Kampfer überzeugen durch ihre kühlende Wirkung, die besonders bei Gelenkbeschwerden eine Hilfe sein kann.
  6. Pferdesalbe ist vielfältig. Sie hilft aber nicht überall. Bei diesen Beschwerden ist eine Linderung durch Pferdsalbe möglich: Rheuma, Gicht, Muskelkater, Schnupfen, Sonnenbrand, Zerrungen und Prellungen.
  7. Bei einer Erkältung kann die Pferdesalbe zum Inhalieren genutzt werden und so Linderung schaffen.
  8. Pferdesalben wirken in 2 Phasen. Erst tritt eine kühlende Wirkung zu Tage und danach kann Pferdesalbe das Gewebe erwärmen.
  9. Pferdesalben gibt es rezeptfrei in Apotheken.
  10. Abgesehen von Reaktionen bei Allergien, ist die Salbe frei von Nebenwirkungen.
  11. Somit ist sie super geeignet für Familien und die verschiedensten Anwendungsbereiche. Eine super Creme,  die man zu Hause haben sollte, um die Selbstheilungskräfte des Körpers zu unterstützen.
Tags: Reiseapotheke, Krankheit, Erkältung, Schmerzen
Autor: ApothekenBlog | 29.07.2019 um 09:51 Uhr | 0 Kommentare

Umweltschutz und Sonnenschutz?

Wenn wir an den Strand gehen und uns Sonnen wollen, dann kommt meistens ganz selbstverständlich irgendeine Sonnencreme mit – man will ja keinen Sonnenbrand riskieren!  Doch meistens vergessen wir dabei, dass die Sonnencreme uns zwar schützt, die Umwelt, genauer unsere Meere, jedoch auch gefährden kann.

Jährlich tragen wir Menschen etwa 14000 Tonnen Sonnencreme ins Meer und einige typische Inhaltsstoffe in den Cremes sorgen dafür, dass die Korallenriffe immer weiter verblassen und absterben und sammeln sich in gefährlichen Konzentrationen in Tieren und Pflanzen an.

Aus diesem Grund hat der pazifische Inselstaat Palau nun verkündet, dass er ab 2020  Sonnencreme mit umweltgiftigen Stoffe, wie zum Beispiel Benzophenon-3, Octocrylen oder Oxybenzon, verbieten wird. Hawaii wird wohl 2021 nachziehen. Damit wollen die Staaten nun endlich konsequenter ihre Umwelt schützen und nachhaltigeren Tourismus fördern. In dem Sinne müssen Urlauber entweder passende Sonnencreme einführen oder vor Ort kaufen, denn Creme mit falschen Inhaltsstoffen wird behördlich eingezogen.

Deshalb Augen auf beim Sonnencremekauf, um unsere Meere und Umwelt zu schützen. Lassen Sie sich bei der Zusammenstellung Ihrer individuellen Reiseapotheke fachkundig  bei unserekleineapotheke.de beraten. Denn Umweltschutz und Sonnenschutz sind dank ökologischer Alternativen vereinbar und machen den Badeurlaub mit gutem Gewissen möglich – auch wenn es gerade einmal nicht nach Palau gehen sollte ;).

 Tags: Reiseapotheke, Vorsorge, Sonnenschutz, Urlaub
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(AVP = einheitlicher Abgabepreis gemäß der sog. Lauer-Taxe, der im Falle der Abgabe eines nicht verschreibungspflichtigen Produktes zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung zugrunde gelegt wird)