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Autor: ApothekenBlog | 22.11.2019 um 09:16 Uhr | 0 Kommentare

Berufe in der Apotheke, Folge (1) Apotheker/in

In dieser Blogserie möchten wir Ihnen unsere „Mitarbeiter“ vorstellen. Zumindest werden Sie die verschiedenen Berufsgruppen, die in unserer Apotheke vorkommen, kennenlernen. Es gibt nämlich in einer Apotheke nicht nur Apotheker, sondern viele kluge Köpfe, die unterschiedliche Aufgaben haben. Wenn Sie wissen wollen, welche Berufe unsere Mitarbeiter noch ausführen, bleiben Sie die nächsten Wochen dran!

In diesem Beitrag fangen wir mit dem an, was jeder in einer Apotheke erwartet: Apotheker/ innen.
Wissen Sie, was ein/e Apotheker/in eigentlich macht? Und wie wird man Apotheker? Hier kommen die Antworten!
Apotheker/innen haben eine insgesamt fünfjährige und schwierige pharmazeutische Universitätsusbildung. Zuerst erlernen die Studenten und Studentinnen der Pharmazie Grundlagen aus den Naturwissenschaften. Danach kommen die pharmazeutischen Inhalte und im fünften Lehrjahr ein Praktikumsjahr, zum Beispiel in einer öffentlichen Apotheke. Nach der staatliche Prüfung und der Approbation kann ein/e Pharmazeut/in ihren Beruf vollständig ausführen.

In der öffentlichen Apotheke sind die Apotheker/innen für die Ausgabe von Medikamenten zuständig. Außerdem gehören Beratung und Aufklärung des Patienten zu den Aufgaben. Er/Sie kann über das Medikament, medikamentöse Wechselwirkungen und Nebenwirkungen Auskunft geben, und den Kunden vielseitig informieren. Apotheken bieten zum Beispiel auch Reiseberatungen an, um sie auch gesundheitlich auf bestimmte Reisen vorzubereiten oder helfen bei der Wahl von Kosmetika oder Nahrungsergänzungsmitteln. All das kann ein/e Apotheker/in übernehmen. Außerdem erklärt er/sie gegebenenfalls, wie die Medikamente einzunehmen sind. Kleine medizinische Aufgaben, wie Blutdruck messen, können ebenfalls von einem Apotheker/ einer Apothekerin übernommen werden. Ist der Apotheker/die Apothekerin auch Besitzer der Apotheke, muss er sich zum Teil noch um betriebswirtschaftliche Angelegenheiten kümmern.
 Tags: Service, Apotheke, Beratung

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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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*** UVP (unverbindlicher Verkaufspreis) des Herstellers (soweit vorhanden), im Übrigen der Apotheken-Verkaufspreis (AVP). Dies gilt nicht für rezeptpflichtige Medikamente und Bücher.
(AVP = einheitlicher Abgabepreis gemäß der sog. Lauer-Taxe, der im Falle der Abgabe eines nicht verschreibungspflichtigen Produktes zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung zugrunde gelegt wird)