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Autor: ApothekenBlog | 10.09.2019 um 15:37 Uhr | 0 Kommentare

Das bedeuten die sprachlichen Codes auf den Beipackzetteln

Damit Medikemente ihre opimale Wirkung entfalten können, sind nicht selten EInnahmeregeln zu beachten. AUf den Beipackzetteln von verschreibungspflichtigen und freiverkäuflichen Medikamenten sind dazu Hinweise aufgenommen. Wenn Sie diese Vorgaben beachten, wirkt das Medikament optimal.
 
  • Die Formulierung „auf nüchternen Magen“ beinhaltet, dass der Patient  ca. vier Stunden vor Medikamenteneinnahem die letzte Nahrung zu sich genommen hat und in dem Zeitraum mit Wasser seinen Durst löscht.
  • „Vor dem Essen“ bedeutet 30 Minuten vor dem Essen die Arznei einnehmen.
  • „Zum Essen“ sagt aus, dass es keinen Unterscheid macht ob man kurz vor, beim Essen oder im Anschluss das Präparat aufnimmt.
  • „Nach dem Essen“ hingegen, weist daraufhin etwa zwei Stunden Pause zur letzten Mahlzeit einzuhalten.


Tabletten sollten mit viel Flüssigkeit heruntergeschluckt werden, Mediziner empfehlen hier kaltes oder lauwarmes Leitungswasser. Mineralwasser oder Milch können Wechselwirkungen mit der Medizin auslösen. Vom Genuss koffeinhaltiger und heißer Getränke wird dringend abgeraten!

Morgens und abends, das beinhaltet die Verordnung zweimal täglich zumeist. Bei Ausnahmen wird sie der behandelnde Arzt oder ihre Onlineapotheke darüber aufklären.

Der Passus dreimal täglich sagt aus das in gleichen Abständen im Verlauf des Tages das Medikament einzunehmen ist. Im Idealfall wird der Wirkstoff alle acht Stunden eingenommen z.B. um 6,14 und 22 Uhr. Diesen Einnahmeplan findet man häufig bei Antibiotika. Das zielt darauf ab eine gleichbleibende Konzentration des Wirkstoffs im Körper zu erreichen.

Bei allen Arzneimitteln sollten Sie sich so genau wie möglich an die Ratschläge zur Einnahme halten. Das gilt für die Dauer und Häufigkeit der Einnahme. Bei Fragen scheuen Sie sich nicht Ihren Arzt oder Ihre Onlineapotheke um Rat zu fragen.
 Tags: Beipackzettel, Arzneimittel, rezeptpflichtig, Einnahme

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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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*** UVP (unverbindlicher Verkaufspreis) des Herstellers (soweit vorhanden), im Übrigen der Apotheken-Verkaufspreis (AVP). Dies gilt nicht für rezeptpflichtige Medikamente und Bücher.
(AVP = einheitlicher Abgabepreis gemäß der sog. Lauer-Taxe, der im Falle der Abgabe eines nicht verschreibungspflichtigen Produktes zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung zugrunde gelegt wird)