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Autor: ApothekenBlog | 06.09.2019 um 09:43 Uhr | 0 Kommentare

Wundversorgung leicht gemacht

Einmal kurz nicht aufgepasst und schon ist es wieder passiert: man hat sich geschnitten. Nichts geht schneller, als sich einen kleinen Schnitt zuzuziehen. Beim Arbeiten in der Küche, beim Spazieren an Dornen, im Garten – überall lauern kleine Gefahren, die uns Schnitte zuführen können. Für solche Fälle ist es empfehlenswert die wichtigsten Hilfsmittel zur Wundversorgung in der Hausapotheke bereitzuhalten.

Wenn die Wunden nicht zu stark bluten oder zu tief sind, kann man die meisten Schnitte selbst behandeln. Andernfalls, besonders auch bei Bisswunden, sollten Sie dringend einen Arzt aufsuchen.

Was sollten Sie unbedingt in Ihrer Hausapotheke haben, um Wunden zu versorgen? Hier ist eine kleine Liste zum Abhaken zu Hause:
Nachdem Sie sich geschnitten haben, sollten Sie die Wunde dringend als erstes reinigen. Dafür können Sie eine Pinzette nutzen, um oberflächliche Steinchen zu entfernen. Mit Wasser kann der restliche Schmutz abgewaschen werden. Als nächstes müssen Sie die Wunde desinfizieren  (lieber einmal zu gründlich als zu unsauber)! Danach die Wunde je nach Größe mit Pflastern abdecken oder verbinden. In der nächsten Zeit bleibt Ihnen dann nur noch die Möglichkeit den Heilungsprozess zu beobachten und das Verbandsmaterial regelmäßig zu wechseln. Wenn es Schwierigkeiten gibt, die Wunde nicht heilt oder sich entzündet, sollten Sie dringend einen Arzt aufsuchen!
 Tags: Hausapotheke, Reiseapotheke, Schmerzen

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(AVP = einheitlicher Abgabepreis gemäß der sog. Lauer-Taxe, der im Falle der Abgabe eines nicht verschreibungspflichtigen Produktes zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung zugrunde gelegt wird)