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Autor: ApothekenBlog | 30.10.2018 um 09:37 Uhr | 0 Kommentare

Schmerzen – Woher sie kommen und was man dagegen tun kann

So gut wie jeder kennt sie und hat sie schon mehrfach erlebt – Schmerzen. Dieses unangenehme Gefühls- und Sinneserlebnis ist ein Warnsignal des Körpers und kann durch zahlreiche Reize, wie Druck, Dehnung oder Temperatur hervorgerufen werden. Demnach ist es eine Begleiterscheinung, die bei so gut wie jeder Art von Krankheit und Verletzung auftreten kann. Am häufigsten treten Kopf-, Zahn-, Bauch-, Rücken-, Gelenk-, Muskel-, Gesichts-, und Nervenschmerzen auf. Meist kann man Schmerzen gut behandeln, da die Ursache im akuten Fall fast immer gut erkennbar ist. Allgemein unterscheidet man verschiedene Empfindungsstufen von leicht bis schwer, welche je nach Person unterschiedlich wahrgenommen werden. Das liegt an der unterschiedlichen Wahrnehmung, die jeder Mensch besitzt. Doch woher kommen Schmerzen eigentlich, welche Schmerzarten gibt es und was kann man dagegen tun?

Bezüglich der Schmerzursachen unterscheidet man verschiedene Arten von Schmerzen. Zunächst gibt es den physiologischen Schmerz, der vor allem durch Verletzungen und Unfälle hervorgerufen wird. Dieser führt dazu, dass betroffene Stellen automatisch ruhig gehalten werden, sodass Folgeverletzungen vermieden werden können. Neuropathische Schmerzen entstehen durch Schädigungen des Nervensystems, während psychosomatische Schmerzen Ausdruck seelischer Belastung sind. Phantomschmerzen bezeichnen die empfundenen Schmerzen in einem bereits amputierten Körperteil, die durch eine Fehlinterpretation des Gehirns auftreten können. Weiterhin gibt es viszerale Schmerzen, also Schmerzen, die die inneren Organe betreffen sowie übertragende Schmerzen, deren Ursprung für den Betroffenen nicht punktgenau zu erfassen ist.
Außerdem wird zwischen chronischen und akuten Schmerzen entschieden. Während akute Schmerzen durch Brüche, Schnittwunden, Entzündungen oder Verbrennungen entstehen, treten chronische Schmerzen nur bei einer gestörten Schmerzwahrnehmung auf. Letztere können zudem durch Schmerzmittelmissbrauch und dauerhaftes Schonen von schmerzenden Stellen entstehen.

Bleibt die Frage ab wann man zum Arzt gehen sollte und was man selbst gegen Schmerzen tun kann. Generell gilt, dass bei mittelschweren bis starken Schmerzen immer umgehend ein Arzt zu Rate gezogen werden sollte. Besonders ist das der Fall, wenn Betroffene zudem Symptome wie Übelkeit, Luftnot, Fieber oder Verwirrtheit zeigen. Als erste Hilfe sollte man den Schmerzherd zudem nach Möglichkeit ruhigstellen, um Folgeverletzungen zu vermeiden. Sollte das allerdings nicht ausreichen, ist der Weg zum nächsten Arzt die beste Entscheidung.

Falls sie ebenfalls betroffen sein sollten und Schmerzmittel oder andere Medikamente benötigen, werden Sie  mit Ihren Beschwerden natürlich nicht allein gelassen. Denn egal ob es um den Kopf, Muskeln, Knochen und Gelenke, Füße und Beine o. a. geht - bei uns können Sie ganz einfach online Rezepte einlösen und sich von zu Hause aus alles Wichtige bestellen, ohne den im Krankheitsfall schmerzvollen Weg zur Apotheke auf sich nehmen zu müssen.
 Tags: Schmerzen, Service

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