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Autor: ApothekenBlog | 13.11.2018 um 10:29 Uhr | 0 Kommentare

Wie Sie sich bei Magen-Darm-Beschwerden richtig verhalten

Wenn es einen mal wieder so richtig erwischt hat und man wegen Bauchschmerzen, Durchfall, Erbrechen u. ä. einfach nur im Bett bleiben möchte, kann man fast sicher von einem Magen-Darm-Infekt ausgehen, manchmal sogar von einer Magen-Darm-Grippe. Doch ab wann sollte man damit zum Arzt gehen, welche Hausmittel kann man einsetzen und wie sollte man sich allgemein verhalten?

Zunächst kann man sagen, dass Hausmittel bei Magen-Darm-Erkrankungen häufig sehr sinnvoll eingesetzt werden können und einen Arztbesuch ersparen. Bei richtiger Anwendung schaden sie dem Patienten jedenfalls nicht. Doch ob und inwiefern sie helfen kann von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich sein. Deshalb ist es auch immer ratsamer einen Arzt aufzusuchen, da so eine Ansteckungsgefahr vermieden werden kann und Symptome genauer einzuschätzen sind. Besonders wenn wichtige Ereignisse wie Reisen etc. anstehen, sollte man besser kein Risiko eingehen. Sollte man sich trotzdem für eine Therapie mit Hausmitteln entscheiden, gibt es folgende Möglichkeiten.

Als erstes sind da die Adsorbentien, eine Wirkstoffgruppe, die Bakterien und Viren binden bzw. adsorbieren können. Durch ihre und die damit verbundene Ausscheidung der Viren kann der Körper sich schneller erholen. Hierzu zählen unter anderem Aktivkohle, Heilerde, Pektine und weißer Ton. Deren Wirkung ist allerdings stark umstritten und sollte aufgrund möglicher Neben- und Wechselwirkungen mit Arzt oder Apotheker abgesprochen sein. Weiterhin gibt es pflanzliche Adsorbentien, die sogenannten Pektine. Dazu gehören u. a. Äpfel, Bananen, Aprikosen, Zitrusfrüchte, Karotten und Eichenrinde. Die oben genannte Heilerde oder weißer Ton werden mit kaltem Wasser oder kaltem Tee aufgenommen und können Gftstoffe unschädlich machen, indem sie diese umhüllen. Aktivkohletabletten wirken ebenfalls verschiedenen Giftstoffen entgegen und können heilend wirken.

Als zweites können Quellstoffe wie Leinsamen bei Aufnahme mit ausreichend viel Flüssigkeit Wasser im Darm binden, was den Stuhl etwas verfestigt und ebenfalls für die Ausscheidung von Giftstoffen sorgt.

Darüber hinaus können klassische Hausmittel wie Magen-Darm-Tee können helfen, da sie nicht nur fehlende Flüssigkeit im Körper ausgleichen, sondern durch Gerbstoffe vor bakteriellen Angriffen schützen. Bestimmte Probiotika sollen angeblich ebenfalls schädliche Bakterienstämme verdrängen, indem sie sich im Darm vermehren. Eine tatsächliche Wirkungsgarantie ist bisher nicht nachgewiesen. Hilfreicher sind da Wärmflaschen oder Kartoffelauflagen, die Bauchkrämpfen und Schmerzen entgegenwirken. Was hingegen nicht besonders hilft, sind Cola und Salzstangen. Denn die fehlende Flüssigkeit, sowie die mangelnden Elektrolyte werden dem Körper durch Cola nur in geringen Mengen zugeführt. Außerdem können Zucker und Koffein Magen und Darm zusätzlich reizen, was ebenfalls für Fruchtsäfte, Milch, Alkohol und Kaffee gilt. Salzstangen sind zwar gut verträglich, können jedoch alleine nicht viel ausrichten. Besser bekömmliche Mittel sind Weißbrot, Kartoffeln, Reis, Zwieback, Haferschleim und Babybrei.

Insgesamt lässt sich also sagen, dass es zwar viele Hausmittel gegen Magen-Darm-Erkrankungen gibt, diese jedoch nicht immer hilfreich sein müssen. Um möglichst schnell wieder gesund zu werden, ist es da ratsamer einen Arzt aufzusuchen, zumal manchmal nur rezeptpflichtige Medikamente weiterhelfen können. Diese und viele weitere Arzneien finden Sie zum Beispiel in unserem Online-Shop. Schauen Sie sich gern einmal um, lösen Sie online Rezepte ein und sparen Sie sich den Weg zur nächsten Apotheke. Wir freuen uns darauf Ihnen zu helfen und wünschen gute Besserung!
 Tags: Magen-Darm, Krankheit, Durchfall, Erbrechen
Autor: ApothekenBlog | 05.11.2018 um 12:03 Uhr | 0 Kommentare

Wie Sie eine Herzschwäche frühzeitig erkennen

Mit einer Herzschwäche ist nicht zu spaßen. Allein in Deutschland gibt es ca. 1,8 Millionen Betroffene, 50.000 sterben jährlich an den Folgen der Erkrankung. Dass eine Herzinsuffizienz demnach ernst zu nehmen ist, steht außer Frage, zumal bei Unterschätzen und Nichtbeachten der körperlichen Warnzeichen schwere Folgekrankheiten oder sogar der Tod zu erwarten sind. Was also tun, um einer möglichen Herzschwäche vorzubeugen bzw. sie frühzeitig zu erkennen?

Zunächst sollte man wissen, dass sich Herzschwächen zu Beginn eher unauffällig äußern: Müdigkeit, nachlassende Leistungsfähigkeit und auf Belastung folgende Atemnot. Alles Symptome, die man unter Umständen gern zu ignorieren versucht, man allerdings unbedingt ernst nehmen sollte. Denn wenn sich die Beschwerden im Verlauf der Krankheit verschlimmern, ist ein normales Alltagsleben kaum noch möglich. Die Ursachen für Herzinsuffizienzen sind vielfältig und reichen von angeborenen Herzfehlern über Herzmuskelentzündungen bis hin zu Bluthochdruck. Doch was bedeutet es eigentlich eine Herzschwäche zu haben?

Eine Herzschwäche lässt das Herz an Pumpkraft verlieren. Organe und Gewebe können also nicht mehr ausreichend mit Blut, Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden. Bereits leichte Aufgaben werden somit immer schwerer und erfordern mehr Kraft. Man unterscheidet im Allgemeinen zwischen Rechts- und Linksherzinsuffizienz. Bei ersterer staut sich das Blut in den Venen, was Wassereinlagerungen in den Beinen zur Folge hat. Eine Pumpschwäche in der linken Kammer hingegen zieht einen Blutrückstau in den Lungen nach sich. Folgen sind Flüssigkeit in den Lungenbläschen, Husten und Atemnot.
Damit es gar nicht erst so weit kommt, sollte man sich um eine Früherkennung bemühen. Das kann ganz einfach durch den sogenannten Drucktest passieren, bei dem einfach ein Finger in den Unterschenkel oder Fußrücken gedrückt wird. Sollte eine Delle zurückbleiben, handelt es sich häufig um eine Rechtsherzinsuffizienz. Eine ärztliche Behandlung ist demnach unbedingt notwendig.

Damit Sie jedoch auch im Falle einer möglichen Herzinsuffizienz weiterhin weitgehend problemlos durch den Alltag kommen, helfen wir Ihnen gerne mit den richtigen Medikamenten weiter. Egal ob es um Herz, Kreislauf und Blutgefäße, Venen oder Mittel zur Stärkung und Konzentration geht – bei uns können Sie rund um die Uhr Rezepte einlösen und unkompliziert bestellen – wir kümmern uns um alles Weitere.
 Tags: Herzschwäche, Kreislauf, Früherkennung
Autor: ApothekenBlog | 30.10.2018 um 09:37 Uhr | 0 Kommentare

Schmerzen – Woher sie kommen und was man dagegen tun kann

So gut wie jeder kennt sie und hat sie schon mehrfach erlebt – Schmerzen. Dieses unangenehme Gefühls- und Sinneserlebnis ist ein Warnsignal des Körpers und kann durch zahlreiche Reize, wie Druck, Dehnung oder Temperatur hervorgerufen werden. Demnach ist es eine Begleiterscheinung, die bei so gut wie jeder Art von Krankheit und Verletzung auftreten kann. Am häufigsten treten Kopf-, Zahn-, Bauch-, Rücken-, Gelenk-, Muskel-, Gesichts-, und Nervenschmerzen auf. Meist kann man Schmerzen gut behandeln, da die Ursache im akuten Fall fast immer gut erkennbar ist. Allgemein unterscheidet man verschiedene Empfindungsstufen von leicht bis schwer, welche je nach Person unterschiedlich wahrgenommen werden. Das liegt an der unterschiedlichen Wahrnehmung, die jeder Mensch besitzt. Doch woher kommen Schmerzen eigentlich, welche Schmerzarten gibt es und was kann man dagegen tun?

Bezüglich der Schmerzursachen unterscheidet man verschiedene Arten von Schmerzen. Zunächst gibt es den physiologischen Schmerz, der vor allem durch Verletzungen und Unfälle hervorgerufen wird. Dieser führt dazu, dass betroffene Stellen automatisch ruhig gehalten werden, sodass Folgeverletzungen vermieden werden können. Neuropathische Schmerzen entstehen durch Schädigungen des Nervensystems, während psychosomatische Schmerzen Ausdruck seelischer Belastung sind. Phantomschmerzen bezeichnen die empfundenen Schmerzen in einem bereits amputierten Körperteil, die durch eine Fehlinterpretation des Gehirns auftreten können. Weiterhin gibt es viszerale Schmerzen, also Schmerzen, die die inneren Organe betreffen sowie übertragende Schmerzen, deren Ursprung für den Betroffenen nicht punktgenau zu erfassen ist.
Außerdem wird zwischen chronischen und akuten Schmerzen entschieden. Während akute Schmerzen durch Brüche, Schnittwunden, Entzündungen oder Verbrennungen entstehen, treten chronische Schmerzen nur bei einer gestörten Schmerzwahrnehmung auf. Letztere können zudem durch Schmerzmittelmissbrauch und dauerhaftes Schonen von schmerzenden Stellen entstehen.

Bleibt die Frage ab wann man zum Arzt gehen sollte und was man selbst gegen Schmerzen tun kann. Generell gilt, dass bei mittelschweren bis starken Schmerzen immer umgehend ein Arzt zu Rate gezogen werden sollte. Besonders ist das der Fall, wenn Betroffene zudem Symptome wie Übelkeit, Luftnot, Fieber oder Verwirrtheit zeigen. Als erste Hilfe sollte man den Schmerzherd zudem nach Möglichkeit ruhigstellen, um Folgeverletzungen zu vermeiden. Sollte das allerdings nicht ausreichen, ist der Weg zum nächsten Arzt die beste Entscheidung.

Falls sie ebenfalls betroffen sein sollten und Schmerzmittel oder andere Medikamente benötigen, werden Sie  mit Ihren Beschwerden natürlich nicht allein gelassen. Denn egal ob es um den Kopf, Muskeln, Knochen und Gelenke, Füße und Beine o. a. geht - bei uns können Sie ganz einfach online Rezepte einlösen und sich von zu Hause aus alles Wichtige bestellen, ohne den im Krankheitsfall schmerzvollen Weg zur Apotheke auf sich nehmen zu müssen.
 Tags: Schmerzen, Service
Autor: ApothekenBlog | 24.10.2018 um 14:36 Uhr | 0 Kommentare

Wie Sie Diabetes am besten vorbeugen können

Es ist eine der bekanntesten Volkskrankheiten – Diabetes. Man geht von etwa neun Millionen Betroffenen in Deutschland aus, von denen allerdings nur knapp sieben diagnostiziert sind. Eine ganze Menge also, vor allem, wenn man die dadurch entstehenden Kosten von rund 35 Millionen Euro für das Krankensystem bedenkt. Egal ob einfache Pflege, Frühverrentung oder sogar Arbeitsunfähigkeit – Diabetes ist immer eine verheerende Diagnose für betroffene Patienten. Damit es allerdings gar nicht erst dazu kommt, gibt es eine ganze Reihe an Vorsorgetipps, mit denen man die Krankheit frühzeitig erkennen und bekämpfen bzw. sogar verhindern kann.

Zunächst einmal sollte man wissen, dass Diabetes nicht zwingend vererbt werden muss. Eine ungesunde Lebensweise kann genauso gut Ursache der Erkrankung sein. Besonders in Westeuropa und den USA sind deshalb immer mehr Krankheitsfälle zu verzeichnen. Zudem kommen Herzerkrankungen, Schwangerschaften, Übergewicht, Störungen des Fettstoffwechsels oder das Alter als mögliche Diabetesauslöser in Frage. Noch schlimmer sind allerdings die möglichen Folgeerkrankungen aufgrund des nicht richtig eingestellten Blutzuckers. So können Erblindungen, Herzinfarkte, Schlaganfälle o. ä. auftreten. Daher spielt eine gute Vorsorge eine umso größere Rolle.

Allgemein gilt: Eine gesunde und ausgewogene Lebensweise senkt das Erkrankungsrisiko deutlich. Bleiben Sie also in Bewegung, verzichten Sie auf den einen oder anderen Abend vor dem Fernseher und hören Sie auf auch kleine Strecken mit dem Auto zu fahren. Regelmäßiges Sporttreiben verbessert die Wirksamkeit des Insulins, da die Bewegung dazu beiträgt, Zucker unter geringem Insulinverbrauch direkt in den Muskelzellen umzusetzen. Übergewicht sollte ebenfalls vermieden werden, da überflüssige Fettablagerungen den Zuckerstoffwechsel stören können. Auch hier gilt: viel Sport treiben und sich gesund zu ernähren kann Wunder wirken. Letzteres wird zum Beispiel durch den Verzehr von ballaststoffreicher Kost begünstigt, der den Blutzuckerspiegel nur mäßig steigen lässt. Vorsicht ist allerdings bei Obst geboten, da der Fruchtzuckergehalt oftmals höher ist, als man denkt. Gemüse ist deshalb die bessere Wahl. Weiterhin ist ausreichender und gesunder Schlaf ebenfalls eine gute Möglichkeit, um Diabetes vorzubeugen. Denn dadurch werden weniger Stresshormone ausgeschüttet, die die Insulinausschüttung stören könnten.

Wenn Sie sich diese Hinweise zu Herzen nehmen, sollte das Erkrankungsrisiko deutlich gesenkt werden. Und wenn Sie doch zu 100% sicher gehen möchten, können Sie jederzeit einen Test bei Ihrem Arzt machen lassen. Im Krankheitsfall werden Sie natürlich nicht allein gelassen. Wir von unserekleineapotheke.de helfen Ihnen gern mit Tipps und natürlich den richtigen Medikamenten und Hilfsmitteln u. a. Blutzuckermessgeräte, Teststreifen, Insulinspritzen, Insulinpumpen und vieles mehr.
 Tags: Diabetes, Vorsorge
Autor: ApothekenBlog | 18.10.2018 um 11:23 Uhr | 0 Kommentare

Wie Sie Erkältung und Grippe voneinander unterscheiden können

So gut wie jeder hat es schon mal erlebt. Morgens mit Kopfschmerzen, Halskratzen und Schluckbeschwerden aufzuwachen ist äußerst unangenehm. Dann stellt sich meist die Frage mit was man es eigentlich zu tun hat – einer Erkältung, oder vielleicht doch einer Grippe? Symptome gibt es viele, aber die richtige Einordnung fällt meist schwer. Wir helfen Ihnen dabei.

Zunächst sollte man sich über wesentliche Unterschiede der beiden Krankheiten klar werden. Denn die Symptome sind zwar oft deckungsgleich, allerdings ist das nicht immer der Fall. Während die Grippe uns sehr plötzlich überfällt, setzt die Erkältung (grippaler Infekt) eher schleppend ein. Die Symptome treten demnach nacheinander und nicht alle auf einmal auf. Zudem benötigt der Körper wesentlich länger, um sich von einer Grippe (bis zu mehreren Wochen) als von einer Erkältung (ca. 7-9 Tage) zu erholen.

Weiterhin ist es wichtig typische Symptome richtig zuzuordnen. Das einfachste Unterscheidungsmittel ist Fieber. Während man bei einer Erkältung maximal mit 38°C, also erhöhter Körpertemperatur zu rechnen hat, sind bei einer Grippe deutlich höhere Temperaturen zu erwarten. Letztere treten in der Regel auch direkt zu Beginn der Krankheit auf, während bei einer Erkältung erst nach einigen Tagen damit zu rechnen ist. Ähnlich ist es beim Husten, der im Laufe einer Erkältung erst am Ende auftritt, während er bei einer Grippe Betroffene schon von Anfang an plagt. Halsschmerzen und Schnupfen sind hingegen keine typischen Grippesymptome. Wenn sie auftreten, dann eher schwach und spät. Bei einer Erkältung hingegen, stellen sie meist den Krankheitsbeginn dar. Glieder-, Muskel- und Kopfschmerzen sind wiederum klare Anzeichen für eine Grippe.
Die Ursachen sind bei beiden Krankheiten viral begründet. Allerdings kommen im Gegensatz zur Grippe, die nur durch den Influenza-Virus ausgelöst werden kann, bei einer Erkältung ca. 100 unterschiedliche Erreger in Frage. Es ist also durchaus wahrscheinlicher eine Erkältung zu bekommen.

Im Krankheitsfall sollte man auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen, um wirklich sicher gehen zu können, dass keine Grippe vorliegt. Denn diese kann, wenn sie nicht rechtzeitig behandelt wird, schwere Folgekrankheiten nach sich ziehen, so z. B. Lungenentzündungen. Bei leichten Erkältungen hingegen kann man sich oft auch selbst helfen. Entspannung und Ruhe geben dem Körper Zeit sich zu regenerieren, Inhalieren wirkt den Erkältungssymptomen entgegen und heiße Wannenbäder stärken die Abwehr. Weiterhin gilt es viel zu trinken, um Flüssigkeitsverluste auszugleichen, bevor man den Kreislauf zum Ende der Krankheit durch kurze Spaziergänge an der frischen Luft wieder in Schwung bringen kann.

Sollten Sie ebenfalls betroffen sein, oder möchten dem Kranksein vorbeugen, bieten wir in unserer Online-Versandapotheke hervorragende Medikamente für Hals, Mund & Rachen, Augen, Nase & Ohren, sowie Allergie- und Erkältungsmittel, die Ihre Genesung erleichtern werden oder die eine mögliche Erkrankung wesentlich erschweren.
 Tags: Erkältung, Grippe, Schnupfen, Husten, Fieber
Autor: ApothekenBlog | 13.09.2018 um 15:35 Uhr | 0 Kommentare

Ständige medizinische Versorgung auch im Ausland

Fast jeder hat das Horrorszenario schon einmal erlebt: Man befindet sich im Ausland und stellt plötzlich fest, dass man ein wichtiges Medikament vergessen hat. Manchmal mag das nicht so tragisch sein, wenn es sich lediglich um ein handelsübliches Erkältungsmittel o. ä. handelt. Doch wenn es um wichtige Dauer- oder Notfallarzneien geht, ist da schon mal guter Rat teuer. Ohne Rezept im fremden Land - da läuten bei so gut wie jedem die Alarmglocken - vor allem, wenn man für längeren Zeitraum außer Landes ist, oder sogar dort lebt.

Viele träumen von einem unbeschwerten Leben als Rentner auf den Balearen, an der Adria, oder auf einer Südseeinsel. Manche gehen auf Weltreise, oder verbringen als Schüler oder Student ein Jahr im Ausland. Andere werden vielleicht zeitweise versetzt und werden über ihr Unternehmen in die weite Welt geschickt. Alles mögliche Situationen - doch man sollte sich immer Gedanken über die richtige medizinische Versorgung machen. Denn selbst wenn man in guter ärztlicher Behandlung ist, sollte man trotzdem besonders bei Medikamenten Acht geben. Denn wer erklärt einem, ob die Arzneimittel vernünftig geprüft wurden, wie lange sie auf dem Markt sind, oder welche Nebenwirkungen sie haben - vor allem, wenn man die Landessprache nur in Teilen beherrscht.

Doch all diese Probleme kann man sich ganz einfach sparen. Denn in unserer international ausgerichteten Apotheke versenden wir die sicheren und passenden Medikamente aus Deutschland unkompliziert in die ganze Welt. Mit uns als Heimatapotheke sind sie auch im Ausland zur rechten Zeit richtig versorgt und können ganz entspannt den Alltag genießen. Wenn Sie das Fernweh packt, dann stehen wir Ihnen gerne zur Seite.Tags: international, Service
Autor: ApothekenBlog | 13.09.2018 um 15:08 Uhr | 0 Kommentare

Wenn es surrt, zirpt und summt – wie sie Ihren Urlaub ungestört genießen können

Bereits zu Hause ist es manchmal eine nervtötende Plage: Insekten, wie Bremsen, Stechmücken oder Zecken, die beißen und stechen wo sie nur können. Da kann einem schon mal der ein oder andere traumhafte Sommerabend an der frischen Luft verdorben werden. So schön der Garten, der See oder der Park auch ist – meistens entschließt man sich am Ende trotzdem für geschlossene Räume. Eigentlich schade. Doch noch viel enttäuschender ist es, wenn die gehassten Blutsauger einem die schönste und erholsamste Zeit des Jahres zerstören: den lang ersehnten und wohlverdienten Urlaub. Und dann sind sie meistens nicht einfach nur lästige Plagegeister, sondern in vielen Regionen meist auch eine Gefahr für die Übertragung lebensgefährlicher Krankheiten. So sterben jährlich beispielsweise über eine Million Menschen in den Subtropen und Tropen an Malaria.

Deshalb gilt natürlich immer, dass man bei der Auswahl des Reiseziels stets über mögliche Gefahren informieren und dementsprechend vorsorgen sollte. Im Allgemeinen kann man sagen, dass feucht-warmes Klima und stehende Gewässer ideale Bedingungen für die Vermehrung der Blutsauger bieten. Daher ist neben dem Ziel auch die Reisezeit von entscheidender Bedeutung. Man sollte also im Vorfeld jeder Reise sorgfältig recherchieren, wo und wann die nervigen Stechinsekten vermehrt vorkommen, ob es das Risiko übertragbarer Krankheiten gibt und sich dementsprechend vorbereiten.

Bei dieser Vorbereitung gibt es eine Vielzahl an Tipps und Tricks wie man sich prophylaktisch vor der stechenden Gefahr schützen kann. Das beginnt bereits bei der richtigen Kleiderwahl. Stechmücken werden nämlich von hellerer Kleidung deutlich weniger stark angezogen, als von dunkler. Durch lockere, langärmlige Kleidung und lange Hosenbeine kann man schon viel bewirken. Falls Sie wirkliche Risikogebiete besuchen möchten, empfiehlt sich Insektenschutzkleidung, die Sie im Fachhandel erwerben können. Nachts kann ein mit Haken über dem Schlafplatz befestigtes Moskitonetz angebracht werden und so eine bedenkenlose und ruhige Nacht ermöglichen. Weiterhin meiden Blutsauger die Gerüche von ätherischen Ölen sowie Rauch von Duftkerzen und Rauchspiralen, während sie von Schweiß eher angezogen werden. Besondere Körperhygiene ist daher von Nöten. Darüber hinaus helfen natürlich entsprechende Insektenschutzmittel sowie bestimmte ärztliche Prophylaxe-Behandlungen.
Mit all diesen Tipps sollte es Ihnen gelingen, das Stechrisiko zu minimieren und die Ansteckungsgefahr mit übertragbaren Krankheiten deutlich reduzieren. Wir wünschen einen entspannten und insektenfreien Urlaub!
 Tags: Insektenschutz, Urlaub
Autor: ApothekenBlog | 13.09.2018 um 14:33 Uhr | 0 Kommentare

Durch gute Planung zu entspannter Erholung – Frischen Sie Ihre Reiseapotheke für den nächsten Urlaub auf!

Fast jeder hat es schon einmal erlebt. Wochenlang arbeitet man auf seinen wohlverdienten Urlaub hin, doch kaum ist man angekommen, sucht einen schon der erste Infekt heim. Eine unangenehme Situation, vor allem, wenn man davor lange nicht krank war und sich sehr auf den Urlaub gefreut hat. Deshalb sollte man stets vorher keine Kosten und Mühen sparen und in eine ordentlich aufgestellte Reiseapotheke investieren, damit kleinere Gesundheitsprobleme keine Sorgen bereiten und der Urlaub doch nur zur erhofften Erholung wird.

Für den Fall kleinerer Verletzungen sollten Sie
dabei haben. Damit sind Sie und ihre Familie garantiert für die nächste Wanderung oder den nächsten Abenteuerausflug gerüstet.

Günstig in wärmeren und feuchteren Regionen ist zu dem ein ausreichender Insektenschutz. So benötigt man
damit die nächste Entdeckertour nicht mit schlaflosen Nächten beendet werden muss.

Weiterhin sollte man für den Fall einer plötzlichen Erkältung
einpacken.

Für den nächsten Urlaub am Strand sind
unbedingt mitzunehmen, damit die Poolparty nicht ins Wasser fällt.

Bei plötzlich auftretenden Magen-Darm-Erkrankungen bieten
ausreichende Sicherheit und beugen einem möglichen Urlaubsabbruch vor.

Je nach persönlichen Nöten sollte man natürlich auch immer die passenden
dabei haben, damit spontane Reaktionen schnellstmöglich behandelt werden können.

Weiterhin gilt für alle Patienten mit Dauermedikamenten, dass immer ein ausreichender Vorrat besorgt werden sollte, der Ihnen durch entsprechenden Transport einige Sorgen nehmen wird. Schauen Sie sich hierfür doch gern einmal bei uns um. Und sollte es doch einmal ein paar Kilometer weiter entfernt sein, sollte man sich durchaus auch Gedanken über den derzeitigen persönlichen Impfstatus machen und diesen gegebenenfalls auffrischen. Mit diesen Tipps und den entsprechenden Medikamenten dürfte dem nächsten Urlaub nichts mehr im Wege stehen.

Wir wünschen eine angenehme Reise!
 Tags: Reiseapotheke, Urlaub
Autor: ApothekenBlog | 13.09.2018 um 14:30 Uhr | 0 Kommentare

Service wird bei uns groß geschrieben!

Wenn man mal wieder so richtig krank geworden ist, fallen häufig schon die einfachsten Sachen ziemlich schwer, zumal oft niemand den ganzen Tag in der Nähe ist, um sich um alles zu kümmern. Gerade wenn es darum geht, die richtigen Medikamente zu beschaffen, ist es oftmals unnötig anstrengend den Weg bis zur nächsten Apotheke zu suchen. Zudem findet man auch manchmal im gesunden Zustand oftmals nicht die Zeit,  die nächste pharmazeutische Einrichtung aufzusuchen, um die hauseigene Reisapotheke für den nächsten Urlaub wieder aufzufüllen. Ein Glück, dass es da im Zeitalter des Internets auch Alternativen gibt.
Denn in unserem Online-Versand können Sie ganz einfach und bequem von überall und jederzeit auf alle verfügbaren Arzneimittel zugreifen. In unserem gut sortierten Themenshop finden Sie Medikamente für (fast) jedes Problem. Einfach unkompliziert bestellen, wir kümmern uns anschließend zeitnah, sorgfältig und zuverlässig um Ihre Bestellung und senden Ihnen die entsprechenden Arzneimittel an die gewünschte Adresse. Auch bei rezeptpflichtigen Produkten können Sie sich ganz einfach die auf unserer Seite verfügbare Vorlage für den Rezeptumschlag ausdrucken und anschließend an uns verschicken. Wir sorgen für alles Weitere. Schnelle und ab 50€ versandkostenfreie Lieferungen werden Sie positiv überraschen.
So geht Apotheke heute.
 Tags: Service, Lieferung
Autor: ApothekenBlog | 13.09.2018 um 14:28 Uhr | 0 Kommentare

Gut gerüstet für die kalte Jahreszeit

Pünktlich zum Beginn der kalten Jahreshälfte hört man es immer öfter: „Ich bin erkältet.“ Eine Türklinke zu viel angefasst, beim Warten auf den Bus zu lange in der Kälte gestanden, zu oft bei offenem Fenster geschlafen und zack – schon kratzt der Hals, Husten, Schnupfen, Fieber und Heiserkeit klopfen in allen erdenklichen Kombinationen an und man fühlt sich einfach nur schlapp. Ärgerlich ist sowas immer, vor allem, wenn wichtige Termine anstehen. Was also tun, um möglichst schnell wieder gesund zu werden?

Nun, eine Erkältung ist eine Infektion der oberen Atemwege und wird damit meist durch eine Virusinfektion ausgelöst, welche durch zahlreiche Faktoren, wie Kälte, Schlafmangel, Stress und anderes begünstigt wird. Vor allem in geschlossenen Räumen mit vielen Menschen haben die Viren leichtes Spiel. So sind zwei bis vier Infekte pro Jahr für den Durchschnittserwachsenen normal, bei Kindern sogar acht bis zehn – und das von unterschiedlicher Dauer. Wie gut, dass es da heutzutage eine Vielzahl an Hilfsmittel gibt, die bei Erkältungen helfen und ihnen sogar vorbeugen.

Antibiotika sind bei normalen Erkältungen in der Regel weniger sinnvoll, da sie eher gegen Bakterien und nicht gegen Viren vorgehen. Bei Schnupfen sollte auf abschwellende Nasentropfen und Inhalationen mit warmem Dampf zurückgegriffen werden, um die Nasenatmung wieder in Gang zu bringen. Je nach Alter, Geschlecht und Infektion sind unterschiedliche Mittel am günstigsten – fragen Sie hierzu am besten Ihren Arzt. Bei Husten hilft vor allem viel trinken (ca. zwei Liter am Tag). Inhalationen können auch hier Wunder bewirken und die Atemwege befreien. Zudem können pflanzliche Wirkstoffe wie Salbei, Eukalyptus o. ä. dazu beitragen, den Schleim in den Atemwegen zu lockern und in Kombination mit Hustensaft für eine schnellere Genesung zu sorgen. Bei Halsschmerzen helfen zudem Bonbons und pflanzliche Lutschpastillen, die Beschwerden zu lindern.

Wenn es um Erkältungen geht, finden Sie bei uns in jedem Fall das richtige Mittel, auch ganz ohne Rezept. Wir wünschen gute Besserung!Tags: Erkältung, Schnupfen, Husten

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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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(AVP = einheitlicher Abgabepreis gemäß der sog. Lauer-Taxe, der im Falle der Abgabe eines nicht verschreibungspflichtigen Produktes zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung zugrunde gelegt wird)